Bericht über die Gemeinderatssitzung vom Mittwoch, 8. Juli 2009

 

Mitteilungen des Bürgermeisters …

 

¨             Termine:

Mittwoch, 15. Juli 2009, 19.30 – Volkshaus, FWP-örtliches Entwicklungskonzept

Samstag, 29. August 2009, 14.00 – Radwegbrücke – feierliche Eröffnung

Mittwoch, 9. September 2009, 19.00 – nächste Gemeinderatssitzung

 

¨             Kanalisationsbeitrag – Vorstellungsentscheidung: Die Vorstellung von Herrn Jan Paul Buijs gegen die Vorschreibung des Kanalisationsbeitrages wurde vom Amt der Steierm. Landesregierung abgelehnt.

 

¨             Asyl – Erstaufnahmestelle: Wie angekündigt wurden vom Innenministerium sämtliche Gemeinden in der Steiermark, so auch Admont, bezüglich eines Platzes für die Errichtung einer Erstaufnahmestelle angeschrieben. Da wir aber weder den Platz dafür haben, noch Admont wirklich das geographische Ziel dafür ist, Südösterreich wird bevorzugt, habe ich dahingehend nichts unternommen.

 

¨             Hochwasserschäden: Gott sei Dank sind bei uns bisher große Hochwasserschäden ausgeblieben. Kleinere Rutschungen und Uferausbrüche, die jedoch keinen wesentlichen Schaden angerichtet haben, wurden mittlerweile, soweit es baulich möglich war, von der Marktgemeinde behoben. Kritischer ist jedoch die Situation entlang des mittleren und unteren Teiles des Lichtmessbaches. Hier gibt es einige Bruchstellen, die in den kommenden Tagen mit dem Vertreter der Wildbachverbauung nochmals besichtigt werden. Leider ist jedoch die Finanzsituation bei der Wildbachverbauung derart angespannt, dass, wie in den Medien schon zu lesen war, für derartige Reparaturen kein Geld mehr vorhanden ist. Wir werden uns dennoch um die Sanierung der Schadstellen bemühen.

 

¨             Geländer entlang des Lichtmessbaches: Der immer wieder aufgezeigte Wunsch nach einem Geländer entlang der mittleren Bachgasse wurde, wieder einmal, an die Wildbachverbauung weitergegeben. Mittlerweile wurde uns auch schon mitgeteilt, dass derzeit für die Errichtung eines Geländers, keine finanziellen Mittel vorhanden sind. Vom Bürgermeister wurde mit dem Leiter der Wildbachverbauung, HR DI Schmid, jedoch eine Begehung dieses Teilstückes vereinbart, bei der, neben den Schäden, auch über die technischen Möglichkeiten zur Anbringung eines Geländers gesprochen werden wird. Die dafür anfallenden Kosten müsste jedoch dann die Marktgemeinde allein tragen, da, wie schon erwähnt, derzeit keine Mittel vorhanden sind und seitens des Ministeriums vor allem der Bau des Hochwasserrückhaltebeckens in der Kaiserau bevorzugt behandelt wird. Sobald die technischen Möglichkeiten geklärt sind, werden wir einen Kostenvoranschlag für die Errichtung einer Absicherung einholen.

 

¨             Jugendgästehaus (ehem. Landesschülerheim): Das Jugendgästehaus kann in der derzeitigen Ausstattung nicht mehr länger am Markt angeboten werden. Da die Nachfrage von Schülergruppen, vor allem durch die Aktivitäten des Nationalparks und im Kulturbereich des Stiftes Admont, sehr gut ist, wird seitens der Jugend- und Familiengästehäuser eine Sanierung und Erneuerung geplant. Ein Sanierungskonzept mit Gesamtkosten in der Höhe von ca. € 2.300.000,-- wurde erstellt und den zuständigen Stellen des Landes Steiermark vorgelegt. Einen Anteil von einem Drittel der Gesamtkosten würden die Jugend- und Familiengästehäuser selbst aufbringen. Ein Drittel davon sollte von der Marktgemeinde aufgebracht werden, was aber leider nicht möglich ist. In einem Gespräch mit LHStv. Schützenhöfer konnte erfreulicherweise dafür eine Zusage für € 500.000,-- erzielt werden. Der Rest, etwas mehr wie ein Drittel, sollte aus Sanierungsmittel des Landes und möglicherweise aus dem Ressort von Frau LRin Vollath, die eigentlich für diesen Bereich zuständig ist, aufgebracht werden. Entsprechende Gespräche, die von unseren regionalen Abgeordneten DI Wöhry und Persch eingeleitet wurden, werden in den nächsten Wochen noch weitergeführt werden.

 

¨             Geschäftsführer für den Tourismusverband – In der Generalversammlung vom 30. Juni wurde Herr Thomas E. Drechsler als neuer Geschäftsführer des Tourismusverbandes vorgestellt. Herr Drechsler hat sich seine Erfahrung mit der Führung von Tourismusunternehmungen in Westösterreich bis hin zum Bereich Rohrmoos/Schladming, wo er derzeit noch beschäftigt ist, erarbeitet. Er ist derzeit schon an einigen Tagen für den Verband tätig und wird er seinen Dienst ab 1. September mit „ganzem Einsatz“ für unsere Region beginnen.

 

¨             Rückstufung von Admont - Bei der Jahreshauptversammlung wurde darauf verwiesen, dass seitens des Landes Steiermark die Marktgemeinde Admont in der Einstufung der Gemeinden von der bisherigen Klasse „A“ in die Klasse „B“ zurückversetzt werden sollte.  Diese Einstufung wird vom Land Steiermark auf Grund der Bestimmungen des Tourismusgesetzes, entsprechend den Nächtigungen, der Steuererträge udgl., vorgenommen. Diese Einstufung ist auch die Grundlage, nach der die Höhe der einzuhebenden Interessentenbeiträge festgelegt wird. Diese Rückstufung würde sich für die Finanzierung des Tourismusverbandes sehr nachteilig auswirken, wobei der Verlust auch von der öffentlichen Hand – Marktgemeinde – nicht ausgeglichen werden könnte. Die Beitragszahler – Tourismusinteressenten – wurden schriftlich gefragt, ob sie freiwillig einem Verbleib in der Gruppe „A“ zustimmen. Wenn wir gemeinsam an eine weitere touristische Entwicklung glauben, dann kann es nur ein JA für den Verbleib in der Gruppe „A“ geben.

 

Finanzbericht 2. Quartal 2009

 

Vom Leiter der Buchhaltung, Herrn Manfred Aster, wurde der aktuelle Finanzbericht vorgetragen, der in einer Vorbesprechung schon mit dem Finanzausschuss durchgearbeitet wurde. Vom Finanzausschuss, unter der Leitung von GR Werner Stelzl, wurde auf die dringliche Notwendigkeit der Sparsamkeit hingewiesen. Der Kernsatz ist, dass wir das bisher beschlossene Programm finanzieren können, aber weitere Schulden auf Grund der zurückgehenden Einnahmen nicht mehr gemacht werden können. Die Prognosen für die wichtigsten Einnahmen der Gemeinde, der Ertragsanteile des Bundes und der Kommunalsteuer, sind leider durchwegs rückläufig und ist daher die Rückzahlung neuer Darlehen in den kommenden Jahren nicht gesichert. Auch die im Haushaltsentwurf für das 2009 vorerst herausgenommenen Ausgaben in der Höhe von ca. € 150.000,--, die bei Mehreinnahmen hätten finanziert werden können, sind derzeit nicht verwirklichbar. „Wir haben mit dem Neubau unseres Kindergartens, der neuen Radwegbrücke und verschiedenen Straßen-, wie Gebäudesanierungen, im 1. Halbjahr des Jahres 2009 noch stark investiert. Wir dürfen jedoch keine weitere Verschuldung mehr eingehen, da wir die Rückzahlung nicht mehr sicherstellen können!“ sagte der Bürgermeister, um damit auch klarzustellen, dass uns die Finanz- und Wirtschaftskrise in der kommenden Zeit noch stärker treffen wird und daher größte Vorsicht notwendig ist.

 

Musikverein Admont – Hall

Ansuchen um Subvention für das Jahr 2009

 

Im Sinne des vorliegenden Finanzberichtes wird vorerst die Auszahlung von € 5.500,--, das entspricht der früher üblichen Höhe der Jahressubvention, freigegeben. Im Herbst sollte dann, wie bei den anderen Vereinen auch, die Möglichkeit einer weiteren Unterstützung, im Besonderen auf Grund der wirklich hervorragenden Jugendarbeit, überprüft werden.

 

Straßen- und Bauangelegenheiten

 

¨        Flurbereinigungsverfahren – damit können die umfangreichen Grundstückstrans-aktionen, die von der Agrar Bezirksbehörde rund um die Errichtung der neuen Röthelsteinstraße abgewickelt worden sind, abgeschlossen werden. Mit der im Herbst zu erwartenden Eintragung im Grundbuch können dann die neuen Besitzverhältnisse auch offiziell werden. Mit der Grundbuchseintragung und der Darstellung im Katasterplan werden dann die zukünftig geltenden Besitzverhältnisse auch in den Flächenwidmungsplan eingearbeitet werden.

¨        Verordnung gemäß § 8 Steierm. Landesstraßenverwaltungsgesetz – für die rechtmäßige Übernahme der von der Marktgemeinde zu übernehmenden Straßen (Schloss Röthelstein, Birkenweg, Oberhofallee und Kälberhalt) muss eine entsprechende Verordnung erlassen werden.

¨        Auftragsvergaben Straßenbauprogramm 2009 – wie bereits im Gemeinderat grundsätzlich beschlossen, wird die Sanierung der gesamten Liftstraße an die Fa. Lang/Menhofer, zu einem Gesamtpreis in der Höhe von rund € 75.000,-- vergeben und sollen die Arbeiten im August ausgeführt werden. Weitere Straßenbauarbeiten müssen jedoch vorerst zurückgestellt werden. Kleinere Ausbesserungsarbeiten werden derzeit schon und dann vor allem im Zuge der Baustelle in der Liftstraße, ausgeführt werden.

¨        R 7 Ennstalradweg, Vertrag mit dem Land – vom Land Steiermark wurde uns nun der Finanzierungsvertrag für den Neubau unserer Radwegbrücke vorgelegt. Wie schon von Frau LRin Edlinger-Ploder zugesagt, wird das Land Steiermark 50 % der Baukosten übernehmen. Ohne diese Leistung des Landes und ohne die noch zusätzlich genehmigten Bedarfszuweisungen, hätten wir uns diesen Neubau nicht leisten können. Herzlichen Dank an das Land Steiermark! Nach den Verzögerungen durch Lieferschwierigkeiten im Stahlbereich und auch durch die Hochwassersituation, ist nun mit der Fertigstellung der Brücke in den nächsten 10 Tagen zu rechnen.

¨        Sanierungsmaßnahmen Rathaus-Buchhaltung – nachdem in den letzten Jahren die Büros im Rathaus „Zug um Zug“ erneuert wurden, wird im Sommer der letzte Teil in dem noch Büromöbel aus den 70iger Jahren vorhanden sind, neu ausgestattet werden. Mit Gesamtkosten in der Höhe von ca. € 15.000,- werden die Einrichtung, der Boden, Teile der Elektroinstallation und die Malerei, durchwegs von Admonter Firmen, auf den heutigen Standard gebracht. Damit sind die Erneuerungen der Büroräume, zwischenzeitlich auch mit der Errichtung einer zeitgemäßen Toilettenanlage, abgeschlossen.

 

Gastschulbeiträge nach dem Pflichtschulerhaltungsgesetz

 

Grundsätzlich werden zwischen den Gemeinden die Kostenbeiträge für Schüler aus dem anderen Schulsprengeln im Sinne des Steierm. Pflichtschulerhaltungsgesetzes verrechnet. Seit einigen Jahren gab es im Bezirk Liezen bereits eine Vereinbarung, dass jeweils ein verminderter Pauschalbetrag vorgeschrieben wird. Diese Regelung wurde zunehmend nicht mehr eingehalten und so wurde im Rahmen einer Bürgermeisterkonferenz der Bezirkshauptmannschaft eine neue Regelung erarbeitet. Seitens der Bürgermeister des Bezirkes Liezen wurde beschlossen, den Gemeinderäten einen einheitlichen Satz in der Höhe von € 400,-- pro Schüler und Schuljahr vorzuschlagen. Diese Regelung wurde vom Gemeinderat genehmigt und wird sie, sofern sich alle Gemeinden daran halten, ab dem Schuljahr 2009/2010 angewendet.

 

Obersteirertakt – Verkehrskonzept Gesäuse

 

Mit dem Obersteirertakt ist der Kostenbeitrag der Gemeinden für das sog. „Ruftaxi“ gemeint. In einem gemeinsamen Abkommen haben sich die Gemeinden in der Gesäuse-Eisenwurzen Region verpflichtet, mit beträchtlichen Kostenanteilen dieses Ruf Taxi zu subventionieren. Mit dem heutigen Gemeinderatsbeschluss soll die Finanzierung bis zum Auslaufen des Vertrages mit dem Jahresende 2009 gesichert werden. Admont muss dementsprechend einen Kostenbeitrag von € 3.300,-- für das heurige Jahr leisten. Mit dem Ende dieses Jahres wird der bestehende Vertrag auslaufen und es ist derzeit nicht absehbar, ob eine ähnliche Konstellation weiter fortgeführt werden wird. Für alle Gemeinden, nicht nur für Admont, wird es zunehmend schwieriger, Kostenanteile für den öffentlichen Verkehr aufzubringen.

 

Mit dem Titel „Verkehrskonzept Gesäuse“ ist die Diskussion rund um die Einstellung des Personenverkehrs der ÖBB auf der Gesäusestrecke gemeint. Grundsätzlich muss gesagt werden, dass die Gemeinden weder mit den Österr. Bundesbahnen, noch mit den jeweiligen Busbetreibern, ein Vertragsverhältnis haben und somit eine tatsächliche Einflussnahme auf die Fahrbahngestaltung nicht möglich ist. Die rechtliche Grundlage für diese Vorgangsweise ist in einem Verkehrsdienstvertrag zwischen dem Land Steiermark und den ÖBB geregelt. Nachdem jedoch die Vertreter der ÖBB, die Bürgermeister in unserer Region, über die vorgesehene Einstellung des Personenverkehrs und eine weitgehende Verlegung auf ein intensiveres Autobusnetz, informiert haben, wurde eine Diskussion über diese Frage begonnen. In einer Regionsversammlung unserer Abgeordneten und Bürgermeister wurde die Forderung nach einer grundlegenden Bedarfserhebung gestellt. Seitens der Abgeordneten unseres Bezirkes wurde daraufhin Frau LRin Edlinger-Ploder, die für den öffentlichen Verkehr im Land Steiermark zuständig ist, angesprochen und mit ihr eine gemeinsame Verhandlungsrunde für den 29. Juni in Graz vereinbart. Leider wurde diese Verhandlung von einem Pressebericht der ÖBB, mit dem bereits über die Einstellung des Personenverkehrs im Gesäuse berichtet wurde, unterlaufen. Daraufhin wollten wir Bürgermeister, ich hatte das „Vergnügen“ den Termin zu koordinieren, gar nicht mehr zu diesem Gespräch nach Graz fahren. Auf Wunsch von Frau LRin Edlinger-Ploder sind wir dann trotzdem nach Graz gefahren und mussten bei dieser Verhandlungsrunde folgendes Ergebnis mitnehmen:

 

„Seitens der ÖBB wurde ein neues Mobilitätskonzept für Bus & Bahn im Gesäuse erarbeitet. Dieses neue Konzept soll, nach Angaben der ÖBB, durch eine Mischung von Bahn & Busverkehr, eine Verbesserung der Verbindungen der einzelnen Orte untereinander und aus der Region hinaus, bringen. Die jetzigen Bahnverbindungen erhalten einen Ersatz durch moderne, klimatisierte Busse, mit denen auch Fahrräder befördert werden können. Durch den Einsatz der billigeren Busse wird die Kilometerleistung von derzeit ca. 200.000 Eisenbahnkilometer, auf ein Gesamtmaß von 300.000 Fahrkilometer, erhöht werden. Die öffentlichen Verkehrsverbindungen mit dem Gesäuse werden durch den Busverkehr verbessert werden. Insgesamt entstehen 22 neue Anschlussmöglichkeiten, die von den Fahrgästen in Anspruch genommen werden können. Die Autobusse, die direkt in den einzelnen Ortschaften ihre Haltestellen haben, können von den Fahrgästen leichter erreicht werden. Diese werden besonders nach Liezen, zu einem sogenannten „Vollknoten“, wo weitere Umsteigmöglichkeiten für Bus- und Bahnlinien bestehen, geführt werden. Die Gesäusebahn wird jedoch weiterhin an Wochenenden und Feiertagen auf der Verbindung von Wien nach Schladming durch das Gesäuse fahren und somit die wichtige Verbindung mit Wien aufrecht halten. Auch Nostalgie- wie Sonderfahrten sind weiterhin möglich und geplant!“

 

Soweit ein Auszug aus der Darstellung der ÖBB, die bei der Gesprächsrunde vorgelegt wurde. Dieses Gesamtpaket – Mehrleistungen bei den Fahrkilometer und Erweiterung der Verbindungen – wird vom Land Steiermark mit den  ÖBB vertraglich bis 2025 abgesichert. Damit sollte auch ein späteres reduzieren der Busangebote verhindert werden. Durch Vermittlung unserer Abgeordneten wurde im Auftrag von Frau LRin Edlinger-Ploder jedoch auch noch eine abschließende Fahrplankonferenz mit den Vertretern der Region und allen Dienststellen des Bahn- und Busverkehrs, angeordnet. Diese Konferenz wird am 9. Juli in Hieflau stattfinden und sollten dabei noch wichtige Verbesserungen für den Verkehr innerhalb unserer Region, sowie auch den Verbindungen nach außen, erreicht werden können. Am 7. Juli 2009 wurde im Steiermärkischen Landtag auch ein Antrag auf die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Bestand der Zugsverbindungen angenommen. Darüber gibt es zurzeit jedoch noch keine Details und wie und wann diese Studie erarbeitet werden soll, ist noch unbekannt. 

 

Neubau Kindergarten

 

¨        Finanzierungsvereinbarung – als Grundlage für die Finanzierung unseres Kindergartenneubaues muss mit der SG Ennstal eine Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen werden. Diese hält fest, dass die Marktgemeinde Admont auf die Dauer von 25 Jahren einen jährlichen Rückzahlungsbeitrag leisten muss. Mit Abzahlung der Gesamtschuld in der Höhe der vorgesehenen Baukosten von derzeit €  1.400.000,--, wird das Gebäude automatisch in das Eigentum der Marktgemeinde Admont übergehen. Die monatliche Belastung wird, unter Berücksichtigung des derzeitigen Zinssatzes, rund € 5.900,-- betragen.

 

¨        Raiffeisenbank Admont – Bürgschaftsvertrag – nach einer von der SG Ennstal vorgenommen Ausschreibung der Finanzierungsleistung wurde von dieser die Raiffeisenbank als Bestbieter für die Finanzierung des Kindergartens ausgewählt. Die Raiffeisenbank Admont verlangt jedoch auch zur weiteren Besicherung einen Bürgschaftsvertrag mit der Marktgemeinde Admont, der, nachdem das Gebäude ohnehin für die Marktgemeinde errichtet wird, auch beschlossen wurde.

 

Für den Gemeinderat Admont:

Bürgermeister Günther Posch